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Optimal only</br>Advanced Staining

Handelt es sich um eine Kunst oder Wissenschaft?

Advanced Staining

wachsende Nachfrage nach spezifischeren Diagnosen und Subdiagnosen hat zu mehr Bedarf an qualitativ hochwertigem Färben geführt. Gleichzeitig sind strengere gesetzliche Vorschriften erlassen worden und die Fallzahlen gestiegen, was Labore zunehmend vor die Schwierigkeit stellt, erfahrenes Personal zu finden. Advanced Staining ist im Laufe der Jahrzehnte immer komplexer geworden.

Die Um diese Herausforderungen zu meistern, entwickelte sich die Branche weiter und hat zahlreiche Variablen und Möglichkeiten hervorgebracht, die große Flexibilität bieten. Beim Streben nach dem richtigen Färben führt die Entwicklung unterschiedlichster Lösungen mit zahlreichen Kombinationen zu hoher Subjektivität.

Die Zuverlässigkeit der Diagnose hängt in erster Linie von der Qualität der Objektträger ab, doch Studien haben gezeigt, dass jeder fünfte IHC-Objektträger für die Diagnose möglicherweise unzureichend ist.

Die IHC-Färbung: Kunst oder Wissenschaft?

Über viele Jahre hinweg hing das Erreichen der „richtigen“ Färbung oft von lokalen Optimierungen, Protokollanpassungen und individueller Fachkompetenz ab. Verschiedene Labore entwickelten häufig ihre eigenen Ansätze, um akzeptable Ergebnisse zu erzielen. Wenn diagnostische Entscheidungen jedoch vom Nachweis klinisch relevanter Biomarker abhängen – einschließlich schwieriger Fälle mit schwacher Positivität –, birgt Subjektivität ein Risiziko. Die Frage ist nicht mehr, wie eine Färbung aussieht; die Frage ist, ob die Färbung die diagnostische Sicherheit liefert, die Pathologen benötigen, um jedes Mal die richtige Entscheidung zu treffen.

Zur diagnostischen Kernaufgabe der IHC zurück

In der modernen Pathologie steht nicht mehr die Frage im Vordergrund, ob eine Färbung gut aussieht. Der eigentliche Zweck der Immunhistochemie (IHC) besteht darin, diagnostisch relevante Informationen mit der erforderlichen Sensitivität und Konsistenz sichtbar zu machen, die für fundierte klinische Entscheidungen notwendig sind. Jeder übersehene schwach positive Fall kann Auswirkungen auf die Diagnose, die Therapieauswahl und letztlich auf das Behandlungsergebnis der Patientinnen und Patienten haben.

Wir bei Sakura sind der Überzeugung, dass Pathologie nicht von ständiger Optimierung, subjektiven Anpassungen oder individuellen Interpretationen von Protokollen abhängen sollte. Deshalb haben wir unsere "Optimal Only"- Philosophie entwickelt: einen vollständig validierten Ansatz, bei dem Antikörper, Protokolle, Detektionssysteme und Instrumente als integrierte Gesamtlösung perfekt aufeinander abgestimmt sind und vom ersten Tag an diagnostische Sicherheit gewährleisten. <br></br> <strong>Optimal Only. Für sichere Entscheidungen bei jedem einzelnen Fall</strong>

Vertrauen

  • in jeden Objektträger schaffen, um die richtige Diagnose zu stellen

  • eine Lösung, bei der Sie jederzeit alle Objektträger und Biomarker auf jede Station laden können

  • vorhersehbare Falldurchlaufzeiten

  • digitale Online-Unterstützung durch GenieOnline

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IVDR

Einhaltung neuer Vorschriften, damit die Patienten im Mittelpunkt stehen.

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